Über uns

igo® Die Geschichte einer österreichischen Innovation

Wir stehen für Qualität!

Die Gründer von igo®

Das Institut für Gewebe- und Organrekonstruktion, kurz igo®, ist ein privates biopharmazeutisches Unternehmen und wurde im Jahr 2001 von den Gründungsmitgliedern Dr. Martin Fußenegger (links) und DI Christian Knall (rechts) ins Leben gerufen.

Der Tätigkeitsbereich liegt in der Produktion von autologen Zellkulturen für die humane Anwendung. Die Betriebsbewilligung wurde im Jänner 2001 durch das Bundesministerium für Gesundheit nach eingehender Überprüfung erteilt.

Es ist somit das erste Unternehmen, dem die Erlaubnis zur Produktion von autologen Zellkulturen für therapeutische Zwecke in Österreich erteilt wurde.

Darüber hinaus betreibt das Institut aktive Forschung in den Bereichen Tissue Engineering und Zelltherapie.

Das Institut bietet die Produktion von autologen Chondrozyten-und Fibroblastenkulturen unter Einhaltung höchster Qualitätskriterien an.

Einsatzgebiete für autologe Chondrozytenkulturen sind die Autologe Chondrozyten Transplantation (ACT) zur Behandlung von traumatischen Gelenksknorpeldefekten und die Matrix Assoziierte Autologe Chondrozyten Transplantation (MACT) für die Behandlung    von traumatischen Gelenksknorpeldefekten, Defekten der Nasenscheidewand und Defekten des Schädelknochens.

Knorpel hat praktisch keine Regenerationsfähigkeit und die klassischen Behandlungsmethoden zeigen keine echte Heilung des verletzten Knorpelgewebes. Aufgrund nicht oder schlecht heilender Defekte können Arthrosen entstehen. Eine echte Heilung erscheint nur möglich, wenn eine Mindestmenge an vitaler Grundsubstanz, produziert durch Knorpelzellen, im Defekt vorhanden ist.

Um das zu erreichen, wird diese Menge an patienteneigenen Knorpelzellen im Labor nachgezüchtet. Diese Zellen werden in den Knorpeldefekt eingebracht, wo sie neues Gewebe bilden und und mit dem umliegenden Gewebe verschmelzen.

Die Autologe Knorpelzell Transplantation (ACT) beziehungweise deren Variante, die Matrix Assoziierte Knorpelzell Transplantation (MACT) ist indiziert bei Gelenksknorpelschäden nach Verletztungen und bei jugendlicher Osteochondritis dissecans. Für diese Indikationen wurde die Therapie in Österreich in den Leistungskatalog der Krankenanstalten aufgenommen und wird deshalb auch bezahlt.

Die Matrix Assoziierte Chondrozyten Transplantation (MACT) ist eine Variante der Autologen Chondrozyten Transplantation (ACT).

Dabei wird die Zellsuspension nicht direkt appliziert, sondern auf Trägermaterialien (Kollagenvlies und Fibringel) aufgebracht und erst anschließend in den Defekt eingesetzt. Probengewinnung und Kulturprozess sind identisch wie bei der ACT.

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